|
| |
Diese Seite zeigt Ihnen Neuentwicklungen, die wir ab dem angegebenen Datum im
Programm führen
Neuentwicklungen im Jahr 2007
Neuentwicklungen im Jahr 2004
Schwerpunkt des Jahres 2007 wird es sein, eine Verfahrenstechnik zur
Regeneration von erschöpften Mangandioxidgranulaten zur Marktreife zubringen.
Ein großes Problem gerade bei schweren, also mineralreichen Mineralwässern,
stellt der meist damit einhergehende hohe Kohlenstoffanteil dar. Dieser führt zu
einer stark nachlassenden Kapazität bis hin zum Verlorengehen der katalytischen
Fähigkeiten von Mangandioxiden. Dieser Vorgang kann schleichend einsetzen oder
aber auch schon bereits nach wenigen Wochen, in Extremfällen bereits nach
wenigen Tagen. Bislang lag der Mechanismus im Unklaren. Eine Regeneration z.B.
mit Kaliumpermanganat o.ä. führt zu keiner deutlichen Reaktivierung von solchen
Mangandioxidgranulaten
Wir glauben durch unsere Forschungsarbeit auf diesem Gebiet solchen einen
Wirkmechanismen gefunden zu haben. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurden erste
Versuchsanlagen zur Regeneration des Granulates mit Erfolg getestet. Das Ziel
soll sein, dass der Anwender mit relativ geringen Kosten die komplette
Entmanganungsstufe reaktivieren kann. Die Durchführung soll durch speziell
geschultes Personal von ausgewählten zuverlässigen und kompetenten Firmen der
Wasseraufbereitung erfolgen.
Bei ausgesprochenen Problemwässern kann es jedoch notwendig werden, dass eine
Anlage zur Reaktivierung vor Ort nachgerüstet werden muss, um das Granulat
jederzeit in produktionsfreien Zeiten regenerieren zu können.
Zum Ausklang des Jahres 2004 freuen wir uns, Ihnen einige Neuentwicklungen
vorstellen zu können:
Viele Mineralwässer müssen vor Abfüllung von Eisen und Mangan befreit werden.
Als sehr effektiv und kostengünstig hat sich bisher die Wasserbehandlung mittels
Ozon erwiesen.
Ozon ist ein starkes Oxidationsmittel und wird direkt in das Wasser eindosiert.
Ziel ist es, wie bei allen Oxidationsprozessen in der Wasserbehandlung, freie
Sauerstoffatome zu erhalten, die dann in der Lage sind, Mangan und Eisen zu
oxidieren. Hierbei zerfällt das Ozon (=dreiwertiger Sauerstoff) zu zweiwertigem
Sauerstoff.
Ab 01.07.2004 ist diese Art der Entmanganung von Mineralwasser
kennzeichnungspflichtig. Obwohl sich die Ozonierung sehr gut bewährt hat, ist
nicht zu verleugnen, dass Ozon als "Atmosphärenkiller" negativ belegt ist.
Da nun jede Flasche Mineralwasser mit dem Hinweis der Ozonbehandlung versehen
werden muss, ist zu befürchten, dass diejenigen Produzenten, die nicht auf
andere Verfahren umstellen, mit Umsatzeinbußen rechnen müssen.
Wir freuen uns, dass wir nun ein ein einfaches Filtrationsverfahren anbieten
können, mit welchem Eisen und Mangan auch in sehr schwierigen Fällen z.B.
komplexer Eisenverbindungen herausgenommen werden kann.
Hierzu verwenden wir auf elektro-chemischen Wege gewonnenes Filtrationsgranulat,
welches in mehreren Stufen nachgereinigt wird.
Durch die hohe katalytische Wirkung erreichen wir sehr hohe Filterkapazitäten.
Wenn sie mehr über dieses Produkt wissen möchten, besuchen Sie unsere
FAQ-Seite zu MNO-92 oder die
Produktseite zu MNO-92.
Tiefenwässer können Radium und andere radioaktive Substanzen enthalten. Diese
können ausschließlich durch Adsorption, also durch Bindung an das Granulat,
entfernt werden.
Oftmals sind in Verbindung mit solchen Stoffen auch Schwermetalle wie Arsen im
Wasser.
Mit Hilfe eines besonders porigen Granulatträgers, der mit verschiedenen
katalytisch wirkenden Substanzen beschichtet wird, gelingt es, eine Reihe von
Schwermetallen und radioaktiven Stoffen aus dem Wasser zu entfernen.
Das Material kann im großen Umfang zur Sanierung von Grund- und Grubenwasser,
zur Behandlung von Tiefenwasser und zur Trinkwassergewinnung verwendet werden.
Bisherige Versuche, auch im Großmaßstab waren sehr erfolgreich.
Sobald geeignete Lieferanten gefunden sind, die das Granulat im industriellen
Maßstab fertigen können, werden wir dieses Produkt weltweit anbieten.
Zur Zeit sind wegen der Fertigung im Labormaßstab nur Einzelanlagen mit bis zu
rund 7 to (rund 14cbm) möglich.
Mehr erfahren Sie demnächst in unseren
News.
|